Downloads: IndukTive Höranlagen

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Meine eigenen Texte, die hier angeboten werden, dürfen Sie gerne weitergeben und/oder kopieren. Ich freue mich sehr darüber, wenn Sie die Texte zur Weitergabe „für gut genug“ halten.

Texte anderer Verfasser dürfen im Allgemeinen nicht verändert und nicht an Dritte vermarktet werden. Sie dürfen nicht in gedruckter Form verwendet werden. Im Zweifel ist mit dem Herausgeber Rücksprache zu halten.

In jedem Fall muss – wie es sich für das wissenschaftliche Arbeiten gehört – die Quelle nachfolgender Texte bei der Wiedergabe jeweils genannt werden bzw. erkennbar bleiben (außer, Sie wollen promovieren und danach in die Politik gehen).

 

Höranlagen-Verzeichnisse

IndukTive Höranlagen gibt es an vielen Orten und Stellen. Noch längst nicht alle sind bekannt und gelistet und die bekannten sind in verschiedenen Verzeichnissen geführt. Auch hier bemerkt man die Kommunikationsschwierigkeiten hörbehinderter Meschen, denn sonst gäbe es nur ein großes und immer aktuelles Verzeichnis. Unten sind die mir bisher bekannten Verzeichnisse aufgelistet. Wer mehr weiß als ich, schickt bitte Post an Carsten Ruhe.

 

Deutschland, DSB Deutscher Schwerhörigenbund e. V.

Diese schon sehr umfangreiche Seite (mit interaktiver Landkarte) ist derzeit noch im Aufbau.

https://www.schwerhoerigen-netz.de/informationen/service/induktive-hoeranlagen/

 

Aachen, IndukTiver Stadtplan

Bamberg, Liste IndukTiver Höranlagen

Bayern, Höranlagenverzeichnis

Bayern, staatlich finanzierte Anlagen

Bayern, staatlich geförderte Anlagen

Berlin, Erzbistum, Sonntagsgottesdienste 2018 mit Höranlagen-Markierungen

Darmstadt und Umgebung, Höranlagenverzeichnis

Erlangen, Höranlagenverzeichnis

Freiburg (Brsg.), Liste der Höranlagen in der Region 

Hamburg, BdS Bund der Schwerhörigen, Höranlagen-Liste

Herzogenaurach, Höranlagenverzeichnis

Köln, DSB-OV, Inklusiver Stadtplan

Nürnberg, Initiative IndukTiv Hören

 

DB-Informationen und ReiseZentren ÖPNV-Info

HearSpots, Höranlagen-Verzeichnis

Österreich, ÖSB-Dachverband, Höranlagen-Verzeichnis

Schweiz, pro audito schweiz, Höranlagen-Verzeichnis

 

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2018-10 IndukTive Höranlagen, DAS Standardwerk, nochmals erweitert und ergänzt
Rosemarie und Norbert Muth von der Evangelischen Schwerhörigen-Seelsorge in Baden-Württemberg haben mir ihr Standardwerk über Höranlagen zur Veröffentlichung auf meinen Web-Seiten zur Verfügung gestellt. Hier ist es. Neu sind die Kapitel über Gebärdensprache, Schriftdolmetschen und Kabelwahl. Auch einige Anmerkungen von mir wurden eingearbeitet.
2018-10-11 Muth Höranlagen.pdf
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2018-H3 Bauen+ Höranlagen in Aufzügen Top oder Flop?
Höranlagen in Aufzügen helfen den wenigsten "steckengebliebenen" eingeschlossenen Personen. Besser ist eine Kommunikation nach dem Zwei-Sinne-Prinzip. Ausführliche Begründungen und Vorschläge, wie man es besser (oder vielleicht sogar "richtig") machen kann, lesen Sie in diesem Auszug aus der Zeitschrift "Bauen+".
2018-H3 BauenPlus Höranlagen in Aufzügen
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Redner vor Publikum

2018 SH H4 Future-Loops - und was nun?

Unter diesem Titel hat die Zeitschrift "Spektrum Hören" einen Artikel von mir veröffentlicht. Darüber freue ich mich sehr. Leider musste dieser Artikel "aus Platzgründen" stark gekürzt werden. (Honi soit qui mal y pense.) Da ich auf meinen eigenen Seiten genung Platz habe, können Sie in dem folgenden Artikel den vollen bein Verlag eingereichten Wortlaut nachlesen. Aber ob er auf diese Weise allgemein bekannt wird, bezweifele ich. Dann kann die biha (Bundesinnung der Hörakustiker) ihren Dornröschen-Schlaf eben weiter träumen und den meisten Hörgeräteträgern wird weiterhin die T-Spule weder bekannt gemacht noch angeboten noch verkauft noch aktiviert.

Mehrere Betroffene, denen erst nach Jahren die T-Spulen ihrer Hörgeräte aktiviert wurden, haben mir ihre Erfahrungen berichtet. Das geht zu Herzen...

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Future Loops - und was nun?
2018-06-28 Future Loops und was nun.pdf
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Logos von BIHA und DSB

2018-04 Gemeinsame Erklärung von biha und DSB zur Nutzung
von IndukTiven Höranlagen in Deutschland

Der Deutsche Schwerhörigenbund e.V. (DSB) hat die Bundesinnung der Hörakustiker (biha) endlich überreden können, in Fortführung der Gespräche nach der Future-Loops-Konferenz im Oktober 2017 in Berlin eine gemeinsame Erklärung zur Wichtigkeit IndukTiver Höranlagen in öffentlichen Räumen zu erarbeiten, in der auch die Schwierigkeiten neuer Technologien (bezogen auf öffentliche Veranstaltungen) nicht verschwiegen werden. So weit, so gut!

Dass der DSB bei der biha bisher nur ein "Überreden" geschafft hat, aber noch kein "Überzeugen", kann man daran erkennen, dass die biha sich auch in dieser Erklärung nur auf die Räume und die veranstalterseitige Technologie bezieht. Was aber nützen IndukTive Höranlagen in solchen Räumen, wenn die biha ihre Mitgliedsbetriebe nicht auch anweist, in allen Hörsystemen regelmäßig die T-Spulen auch zu aktivieren, ja, wenn sie sie noch nicht einmal über die Wichtigkeit (genaugenommen "Unverzichtbarkeit") unterweist? Schön, dass es solch eine Erklärung gibt, aber sie ist (wieder nur) halbherzig verfasst. Das geht nicht über das hinaus, was auch schon weiter unten in schöne Worte gekleidet ist: Die biha unterstützt die Anliegen des DSB. Schön ist aber, dass es einige (wenn auch prozentual nur wenige) Hörakustiker gibt, die von sich aus die T-Spule empfehlen, das Programm aktivieren und auch die Empfindlichkeit einstellen.

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Gemeinsame Erklärung von biha und DSB zu IndukTiven Höranlagen
2018-04 Resolution Induktionsanlagen BIH
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Die Bundesinnung der Hörakustiker (biha)
bekennt sich zu IndukTiven Höranlagen

Die Bundesinnung der Hörakustiker (biha) unterstützt die Anliegen des Deutschen Schwerhörigenbundes (DSB) in Bezug auf die Zukunft und Notwendigkeit von induktiven Übertragungsanlagen. Jakob Stephan Baschab, Hauptgeschäftsführer der biha, sieht in der zukünftigen Weiterentwicklung Diskussionsbedarf.

In Zusammenarbeit mit dem Internationalen Schwerhörigenverband IFHOH hat in Berlin im Oktober 2017 die “4. International Hearing Loops & Accessibility Conference“ stattgefunden. Als Kernpunkt dieser mit über 250 internationalen Teilnehmern besetzten Konferenz wurden Zukunft und Notwendigkeit von induktiven Übertragungsanlagen diskutiert. Die biha und die Akademie für Hörakustik (afh) nahmen aktiv an der Konferenz teil, weil sie die Anliegen des DSB unterstützen.

Hörakustiker beraten Schwerhörige auch über induktive Übertragungsanlagen und leisten Hilfestellung beim Einrichten von ihnen. Während heute Bluetooth und Wireless-Lan in aller Munde sind, gerät die klassische Ringschleife aus dem Fokus. Das ist eine falsche Entwicklung. Denn alle hörgeschädigten Menschen sollen am sozialen Leben teilhaben können. Aber nicht alle schwerhörigen Menschen in Deutschland haben die wirtschaftliche Möglichkeit sich Smartphones etc. zu leisten, mit denen sie die Möglichkeiten ihrer Hörlösungen beispielsweise per Bluetooth erweitern können. "Gerade an diese Betroffenen müssen wir denken und sie unterstützen. Gutes Hören darf keine Frage des Geldbeutels sein", sagt Jakob Stephan Baschab.

Nutzer von Hörsystemen mit integrierter Induktionsspule, auch Telefonspule genannt, können die Ringschleifen ohne zusätzliche Empfangsgeräte nutzen. Dies ist ein Vorteil gegenüber FM (Frequenzmodulierte Funksignale) - und Infrarot-Anlagen, für die immer spezielle Empfänger benötigt werden.

Unter dem Stichwort "Barrierefreiheit" fordern die Betroffenenverbände richtigerweise die Teilhabe behinderter Menschen am öffentlichen Leben. Dazu müssen die Voraussetzungen geschaffen werden, damit behinderte Menschen nach aktuellem Stand der Technik am öffentlichen Leben teilnehmen können. Für Schwerhörige gilt dies insbesondere für die Kommunikation und Informationsübermittlung in Gebäuden (staatliche Einrichtungen, Kinos, Theater etc.).

Auf schwerhörige Menschen bezogen bedeutet dies, ihnen Höreindrücke und -erlebnisse zugänglich zu machen, wo es nur möglich ist. Das Hörsystem allein kann diese Leistung nicht bringen. Im Gegensatz zu einigen weit verbreiteten Ansichten können Hörsysteme und Cochlea-Implantate (CI) einen bestehenden Hörverlust (noch) nicht vollständig ausgleichen. Hier können insbesondere induktive Höranlagen helfen. Die Bundesinnung mit ihren Mitgliedern wird auch zukünftig den DSB dabei unterstützen, ein barrierefreies Hören zu ermöglichen.

Quelle: www.richtig-gut-hoeren.de/aktuelles/stellungnahmen

 

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2018-03 Hörverlust von 55 dB - was heißt das, was und wie hört man dann?
Einige Erläuterungen zu Schallpegeln, Lautstärke und zum Rechnen mit dB machen das "Fach-Chinesisch" vielleicht etwas verständlicher, oder auch nicht...? Urteilen Sie selbst.
2018-03 55 dB Hoerverlust - wie hoert
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2017-10 IFHOH und DSB Statement anlässlich Future-Loops-Kongress in Berlin
Anlässlich des 4. Future-Loops-Kongresses am 6. und 7. Oktober 2017 in Berlin haben die beiden Verbände ein Statement herausgegeben, welches anderweitig auch als "Deklaration" bezeichnet wurde und damit ein wenig an die "Declaration of Human Rights" erinnerte. Wie wenig greifbarer Gehalt in diesem Statement steckt, können Sie hier nachlesen. Die Bundesinnung der Hörakustiker (BIHA) ist leider am Statement nicht beteiligt (worden?).
2017-10-10 Future-Loops_IFHOH_und_DSB_Co
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2017-10-06/08 FutureLoops-Kongress in Berlin, Bericht aus dezibel 4/2017
Induktive Höranlagen, Schrift- und Sprachdolmetschende, Apps und ein gestreamter Audio-/Dolmetschton per WLAN: An der technischen Ausstattung des 4. IFHOH-Kongresses zu Höranlagen und Barrierefreiheit Anfang Oktober in Berlin fehlte es nicht. Auch sonst gab es viel Wissenswertes zu erfahren. Eingefordert wurde die barrierefreie Kommunikation.
Diesen Bericht von Max Meyer, Architekt ETH/SIA, diplomierter Messtechniker für IndukTive Höranlagen im Kanton Bern, hat mir die schweizerische Zeitschrift dezibel zur Verfügung gestellt.
2017-H4 dezibel FutureLoops-Bericht Max
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2017-10-06/08 4. FutureLoops-Kongress in Berlin, Kongress-Broschüre
Vom 6. bis 8. Oktober 2017 veranstaltete der DSB gemeinsam mit EFHOH und IFHOH in dBerlin den 4. Future-Loops-Kongress. Der Kongress präsentierte die neusten technologischen Entwicklungen für schwerhörige und ertaubte Menschen. Internationale Fachexperten stellten die ständig weiterentwickelte und verbesserte Hörtechnologie mit ihren Herausforderungen und Chancen vor. Aktuelle technische Entwicklungen wie z.B. Smartphone-Anbindung, WLAN, Bluetooth wurden mit ihren Vor- und Nachteilen diskutiert. Ziel war es zum einen, schwerhörige Menschen mit internationalen Experten in Kontakt zu bringen und ihnen aufzuzeigen, wie der technische Fortschritt ihre Lebensqualität verbessern kann. Der Kongress sollte zum anderen aber auch insbesondere Fachpublikum ansprechen, um aufzuzeigen, wo es bei der Hör-Barrierefreiheit in Deutschland und anderswo noch Nachbesserungsbedarf gibt. Die Kongress-Broschüre enthält eine umfangreiche Beschreibung des Programms, aber leider nicht die einzelnen Be
2017-10 Future_Loops_Kongress_Broschuere
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2017-09 IndukTiv hören mit T oder MT: was ist besser?
Wenn Sie schon indukTiv hören, dann schalten Sie bitte nicht auf die Stellung "MT", sondern auf "T". Warum das besser ist, können Sie hier anhand von vier Beipielen nachlesen.
2017-09-02 Hörgeräte mit T oder MT.pdf
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2017-03 IndukTiv, Funk, Bluetooth - Was tut sich bei den Höranlagen?
Hörgeräte und CIs werden immer leistungsfähiger und zuverlässiger. Dennoch: vor allem in gestörter Umgebung ist man mit seiner Hörtechnik auf zusätzliche Unterstützung angewiesen. Schließlich will man die Sprache verstehen und nicht nur die Störgeräusche unterscheiden können. Also werden Höranlagen benötigt, die das gewünschte Tonsignal möglichst direkt in das Hörgerät oder CI einspielen. Was gibt es? Was kommt? Dem ist Hannes Seidler in der Schnecke 95 nachgegangen.
2017-03 Schnecke 95 IndukTiv Funk Blueto
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2016-07 Erhebungs-/Erfassungsbogen zu Höranlagen in öffentlichen Gebäuden

Bereits seit vielen Jahren sammelt der Deutsche Schwerhörigenbund Daten für ein bundesweites Verzeichnis derjenigen öffentlichen Räume in Deutschland, die Hörhilfen für schwerhörende Besucher anbieten. Die bisher gewonnenen Daten waren in umfangreichen Listen zusammengestellt (diese Listen sind derzeit nicht erreichbar, weil der DSB seine Web-Seiten überarbeitet). Eine interaktive Karte ist auf den neuen Web-Seiten bereits im Aufbau. Im Verhältnis zu den tatsächlich vorhandenen Anlagen sind immer noch zu wenige bekannt und gelistet. Damit nach und nach ein möglichst vollständiges Verzeichnis entsteht, ist hier der Erhebungsbogen eingestellt mit der Bitte, ihn in gut lesbarer Schrift auszufüllen und per Post, Telefax oder E-Mail an den Koordinator dieser Aktion, Herrn Martin Witt, zu senden. Dessen Kontaktdaten stehen auf dem Erhebungsbogen. Bei Rückfragen zur Aktion gibt Herr Witt gerne Auskunft.

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Erhebungs-/Erfassungsbogen zu Höranlagen in öffentlichen Gebäuden
2016-07-08 Erhebungsbogen Hoeranlagen oe
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2016-03 Tipps für Ihren Hörakustiker zur Anwendung in seinem Fachgeschäft
Gern verkaufen Hörakustiker zu den neuen Hörgeräten auch gleich noch Fernbedienungen, Streamer, FM- und Roger-Anlagen. Dagegen habe ich auch gar nichts, denn jedes dieser Geräte hat in bestimmten Situationen einen ganz besonderen Nutzen. Und wenn man als Hörgeschädigter nicht nur DA, sondern DABEI sein will, dann sollte man sich diese Errungenschaften auch zunutze machen. Zusätzlich sollten Hörakustiker aber auch die T-Spule im Hörgerät aktivieren, erläutern und demonstrieren. Man kann ja das Eine tun und muss deshalb das Andere nicht lassen. Wie das geht, können Akustiker (und kann auch Ihr Akustiker) hier auf einer Seite zusammengefasst nachlesen. Drucken Sie ihm diese Seite aus und nehmen Sie sie bei Ihrem nächsten Besuch mit (als kleines "Gastgeschenk" sozusagen). Im Downloadbereich bei den Flyern finden Sie auch einen über "Das Hörprogramm für Kirchen und Theater", der gut dazu passt.
2016-03-11 Tipps für Hörakustiker.pdf
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2015-11 Hören und Verstehen - AUCH für Schwerhörende DIN EN 60118-4 ist neu
Die internationale Norm IEC 60118-4:2014 zur Planung und Bemessung von IndukTiven Höranlagen als Hör- und Versteh-Hilfe für Schwerhörende liegt seit Oktober 2015 auch als neue deutsche Norm DIN EN 60118-4 vor.
2015-11-28 DIN EN 60118-4 ist fertiggest
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2015-07 Gutes Hören und Verstehen dank neuer DIN EN 60118-04
Die Neufassung der internationalen Norm über die erforderlichen Feldstärken von IndukTiven Höranlagen belegt, dass diese Technik beileibe nicht veraltet ist. Sie ist die weltweit einzige Übertragungstechnik, an die alle Hörgeräte- und CI-Hersteller sich halten. Sie ist alt aber auch alt-bewährt!
2015 SH H3 DIN EN 60118-4 ist fertiggest
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2015-02 Hinweis auf die neue IndukTive Höranlage in Ihrer Kirche, Kopiervorlage
Sie haben in Ihrer Kirche eine neue Beschallungsanlage installiert und dazu auch die IndukTive Höranlage für Ihre schwerhörenden Besucher? Herzlichen Dank! Jetzt sollten Sie das den Betroffenen auch im Gemeindebrief mitteilen nach dem Motto "Tue Gutes und rede darüber". Hier habe ich eine Textvorlage eingestellt, die Sie (nach entsprechender Anpassung) gern verwenden dürfen. Und dann denken Sie bitte auch daran, zur "Erinnerung" die entsprechenden Hinweisschilder aufzuhängen. Die finden Sie unter: https://www.carsten-ruhe.de/downloads/hinweisschilder-zu-induktiven-hoeranlagen/
2015-02-01-Wir-sind-jetzt-auf-Sendung.do
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2015 Heft 2 Hörakustik "Telefonieren mit Hörgeräten"
Nach wie vor bemängeln Hörsystemnutzer das Problem der Sprachverständlichkeit beim Telefonieren. Hinzu kommt, dass der Klingelton oft nicht gehört wird. Hinterfragt man, warum das Telefonieren mit Hörgeräten so schlecht funktioniert, könnte die polemische Antwort lauten: Es liegt daran, das (fast) alle Telefone schlicht und einfach falsch konstruiert sind. Diese Aussage macht Horst Warncke von Oticon und begründet sie auch. --> Sehr lesenswert!
2015-H2 HA Telefonieren mit Hörgeräten.p
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2014-10 Bayerische Planungsrichtlinien IndukTive Höranlagen
Die Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern hat unter Mitwirkung des Referates Technik im Landesverband Bayern der Schwerhörigen und Ertaubten e.V. in mehreren Auflagen diese ausführlichen Planungsrichtlinien herausgegeben, die man durchaus auch außerhalb des Freistaates beachten darf (oder sogar sollte?).
2014-10 Bayerische Planungsrichtlinien I
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2013-07 Lärmbekämpfung: Höranlagen in öffentlichen Gebäuden
Die Zeitschrift "Lärmbekämpfung" wendet sich an Akustik-Ingenieure. Ihnen wurde auf diese Weise der refeRATgeber 4 zugänglich gemacht.
2013-07 ZfL Höranlagen in öffentlichen G
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2012-10 Hörakustik: Höranlagen in öffentlichen Gebäuden
Die Zeitschrift "Hörakustik" hat die Ausarbeitung zu den beliebten Fehlern von 2011-05 den Hörakustikern zugänglich gemacht.
2012-10 Hörakustik Ruhe Induktive Hoeran
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2012-02 Warum heißt sie "Telefonspule"?
Hörgeschädigte, die sie nutzen, sprechen immer wieder von der "Telefonspule" oder auch kurz "T-Spule". Wissen Sie, woher dieser Begriff kommt? In diesen beiden Folien wird es erläutert.
2012-02-21 Warum heißt sie Telefonspule.
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2012-02 Werden Herzschrittmacher durch IndukTive Höranlagen beeinträchtigt?
Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Norbert Leitgeb aus dem Institut für Health Care Engineering mit Europaprüfstelle für Medizinprodukte der Technischen Universität Graz hat 2012 in "Der Allgemeinarzt" die verschiedenen Herzschrittmacher-Typen allgemeinverständlich beschrieben. Über zulässige Störstrahlungen ist dort leider nichts zu lesen, aber (insbesondere) für Mediziner könnte dieser Artikel hilfreich sein.
Mir hilft in den Diskussionen über die "Schädlichkeit" des indukTiven Magnetfeldes mit einem Maximalwert von 400 mA/m immer der Hinweis darauf, dass dies der Feldstärke entspricht, die ein Kopfhörer am Hörgerät erzeugt. Mit Kopfhörern haben die Mediziner kein Problem, warum sollten sie dann bei IndukTiven Höranlagen welche haben?
Technische Daten zu zulässigen Störstrahlungen finden Sie weiter unten bei 2009-11.
2012-02 Was stoert den Taktgeber - Herzs
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2011-11 Frequenzgänge der neuen FM-Anlagen von beyerdynamic und Sennheiser
Beim Treffen des DSB-Referates BPB in Bad Nauheim standen beide Neuentwicklungen zur messtechischen Überprüfung zur Verfügung. Hier wird über den Vergleich der Frequenzgänge untereinander und im Verhältnis zum Toleranzbereich berichtet.
2011-11-28 Frequenzgang neue FM-Anlagen.
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2011-05 IndukTive-Höranlagen: Beliebte Fehler und wie man sie vermeidet
Wenn ich diesen Artikel heute (6 Jahre später) schriebe, dann würde er wohl etwa doppelt so lang. Und dennoch behaupte ich immer wieder, Erfahrungen könne man sich nicht anlesen, die müsse vielmehr jeder selbst machen.
2011-05-01 IndukTive-Hoeranlagen beliebt
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2010-04 Hörakustik: Halsringschleifen im Test
Diskman, MP3-Player oder iPod hört man üblicherweise mit dem Kopfhörer. Wie viele junge Leute sieht man, die sich auf diese Weise ihre Ohren „zugestöpselt"? Schwerhörende können das nicht. Bei ihnen sind die Ohren durch Im-Ohr-Geräte oder durch Otoplastiken bereits belegt. Sie können aber - mit T-Spule im Hörsystem - anstelle eines Kopfhörers Induktions-Halsringschleifen zum Musikhören verwenden. Das DSB-Fachreferat Barrierefreies Planen und Bauen hat verschiedene Schleifen vergleichsweise getestet.
2010-04 Hörakustik-Halsringschleifen.pdf
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2010-03 Einmessen und „Einhören“ von IndukTiven Höranlagen bei der Abnahme
Wie geht man bei der Abnahme einer IndukTiven Höranlage vor? Welche Messungen sind notwendig und welche zusätzlichen (auch subjektiven) Überprüfungen sind sinnvoll?
2010-03-29 Abnahme von IndukTiven Hoeran
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2010-01 Frequenzgang-Messungen an Halsringschleifen
Beim Treffen des DSB-Referates Barrierefreies Planen und Bauen haben wir in einer kleinen Gruppe die Frequenzgänge und die Feldstärkepegel mehrerer IndukTions-Halsringschleifen messtechnisch untersucht. Die Messergebnisse sind hier beschrieben.
2010-01-08 Frequenzgang-Messungen an Hal
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2009-11 ACS-Sturma: Biomedizinische Einflüsse von IndukTiven Höranlagen
Immer wieder kommt es vor, dass nach den Auswirkungen der "Strahlung" einer IndukTiven Höranlage auf den Menschen und/oder seinen Herzschrittmacher gefragt wird. Ing. Alfred Sturma (ACS) aus Wien hat dazu sehr fundierte HInweise veröffentlicht. Sie belegen, dass nach den heutigen biomedizinischen Kenntnissen keinerlei Gefährdung vorliegt.
2009-11-09 BIOMEDIZINISCHE EINFLÜSSE VON
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2007-11 Konstantstromverstärker sind anerkannte Regel der Technik, Spannungsverstärker gehören auf den Müll!
Hier war es ähnlich wie ein halbes Jahr vorher bei den SoundShuttle-Anlagen. Wieder ärgerten mich nicht sachgerechte Aussagen der Industrie. Diesmal fiel allerdings die Formulierung "harscher" aus. Ing. Alfred Sturma (ACS) aus Wien unterstützte mich nach Kräften.
2007-11-01 Spannungs- oder Stromverstärk
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2007-06 Anforderungen an die Übertragungsqualität kleiner IndukTionsanlagen
SoundShuttle und ähnliche kleine IndukTionsanlagen "haben so ihre Probleme". Wegen unsachgemäßer und überzogener Werbung sollte zunächst ein "Verriss" entstehen. Dann erschien es aber besser, die Anforderungen für solche Anlagen sachlich zu formulieren und dann die Angebote diesen Anforderungen gegenüberzustellen.
2007-06-18 kleine IndukTionsanlagen.pdf
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2007-04 Fragebogen aus dem Hörprojekt der schwedischen Kirche zu den Hörgewohnheiten der Gemeindeglieder
Von 1997 bis 1999 hat die schwedische Kirche ihre (schwerhörenden) Gemeindeglieder nach deren Hörgewohnheiten befragt. Deren Fragebogen habe ich 2000 auf einem Seelsorger-Kongress in Wien kennengelernt und ins Deutsche übertragen (keine wörtliche Übersetzung!). Wenden Sie ihn gern in Ihren Gottesdiensten oder nachträglich im Seniorenkreis an und werten Sie die Antworten gemeinsam mit den Betroffenen aus.
2007-04-30 Fragebogen-schwedische-Kirche
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